achtung! Broadcast – The Social Audio Company

Warum Kommunikationsentscheider*innen auf Audio setzen

Behind the pod Daimler

IKEA vertont seinen Katalog, Bosch macht seine Forschungsarbeit hörbar und WestLotto lässt Denkmale sprechen. Große Unternehmen erreichen ihre Zielgruppen durch Podcasts und erkennen das Potenzial von auditiver Kommunikation: Hier hören Menschen nicht nur, sie hören auch wirklich zu. Das ist nicht der einzige Grund, warum Unternehmen auf Podcasts setzen. Entscheider*innen erzählen in unserem W&V-Podcast „Behind the pod“ von ihrer Motivation.

REPUTATION STEIGERN

Patrick Scheerer, Communications and Brand Management, Bosch

„Bosch kombiniert künstliche Intelligenz mit der Vernetzung von Produkten, dem Internet der Dinge. Damit schaffen wir für Menschen Mehrwert, weil wir etwa Produkte um Services über Software-Updates erweitern können, und vieles mehr. Bosch ist in Sachen AIoT weit vorn. Diese Innovationsführerschaft für unsere Zielgruppen erlebbar zu machen, ist eine zentrale Aufgabe in unserer Unternehmenskommunikation. Ein Podcast wie unser Format ,From KNOW-HOW to WOWʻ ist dafür ideal. Wir nutzen Audio mit all seinen Stärken. Ein Podcast gibt dir den nötigen Raum, komplexe technische Zusammenhänge zu erklären. Außerdem ist dieses intime Hörerlebnis direkt ins Ohr der Zielgruppe eine intensive, vertrauensvolle Art, unsere Kompetenz zu erleben.“

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Kristian Kretschmann, Senior Marketing Manager, rexx systems

„Wir wollen mit unserem Podcast ,rexxpertsʻ wirklich informieren. Was interessiert uns gerade? Wo drückt der HR-Schuh? Was wollen wir wissen von Leuten, die sich in dem Themenbereich, den wir gerade ansprechen, besonders gut auskennen?“

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HOHES ENGAGEMENT

Jessica Abt, Chefredakteurin Podcasts HeadLights, Daimler  

„Es gibt kein anderes Medium – zumindest kein anderes Corporate Medium –, bei dem man ein so hohes ,investedʻ Engagement hat. Je nachdem, wie lang ein Podcast ist, hört ein User bis zu einer Stunde zu und beschäftigt sich pur mit deinem Thema. Was ist das für ein Vertrauen, das dir da entgegengebracht wird? Was ist das für eine Bühne, die du hast?

Diese Möglichkeit, dass Menschen sich gerne und freiwillig ausgewählt mit deinen Themen in dieser Tiefe beschäftigen, bei denen du die Möglichkeit hast, eine Intimität herzustellen, ein Vertrauen für dich zu schaffen – sei es als Arbeitgeber oder als Unternehmen. Das ist eine Chance, die nur Audio bietet.“

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VISUELLE ÜBERFRACHTUNG

Stephan Ippers, Interne Krisenkommunikation und Medienentwicklung, Audi

„Audio ersetzt bei uns kein anderes Medium, sondern es ist ein Baustein unserer Crossmedia-Strategie in der Mitarbeiterkommunikation. Wir haben das Intranet und unsere Mitarbeiter-Community. Außerdem bieten wir Dialogveranstaltungen an und wir haben natürlich auch noch das klassische Mitarbeitermagazin. Unsere Zielgruppe ist aber sehr heterogen und hat unterschiedliche Bedürfnisse. Wir haben etliche Rückmeldungen bekommen wie: ,Ich komme während meiner Arbeitszeit eigentlich kaum dazu, ins Intranet zu schauen.ʻ Deswegen haben wir geguckt, was wir unserer Zielgruppe noch bieten können.

Mit dem Podcast ‘Audi Mitarbeiter Podcast’ haben wir ein ergänzendes Medium geschaffen und es ist das einzige, das wir anbieten, für das du nicht deine Augen brauchst. Das heißt, du musst dich nicht auf einen Bildschirm konzentrieren. Du musst nicht etwas in die Hand nehmen und etwas lesen. Du kannst dabei noch etwas anderes machen.“

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JUNGE ZIELGRUPPE

Frederike J. Böhm, Senior Social Media Marketing Lead, comdirect

„Es war erst mal ein Bauchgefühl mit dem Podcast: Das Konzept wird funktionieren! So können wir in das Finanzthema Pep reinkriegen und Leute dafür begeistern. Wir wollen mit dem Podcast ,Wir waren Detektiveʻ diejenigen erreichen, die sich noch gar nicht mit Finanzen auseinandersetzen bzw. noch nicht auseinandergesetzt haben und das für sich auch gar nicht als relevant empfinden. Konkret ging es uns dabei um junge Menschen im Alter von 18 bis 22 Jahren. Und schaut man in die Hörerzahlen, haben wir genau die durch die Vermarktung auch erreicht.“

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EMPLOYER BRANDING

Tobias Just, Director Communications/Corporate Media, Daimler 

„Podcast ist für das Thema Employer Branding natürlich toll. Wo, wenn nicht hier, kann man persönlich, vielleicht auch ein bisschen glaubwürdiger, vielleicht auch ein bisschen sympathischer und direkter, mal hören, was für Menschen hinter so einer Konzernfassade eigentlich stecken? Gleichzeitig finden wir es auch noch mal ein interessantes Angebot für Menschen, die sich vielleicht aus anderen Gründen mit uns auseinandersetzen. Zum Beispiel kann das auch ein Journalist sein, denn es gibt eben auch Themen, die nicht ideal in die Presseinfo zu packen sind. Beim Podcast hat man viel Raum, viel Zeit, Leuten, die Lust haben auf ein Thema, mehr Inhalte zu liefern.“

Headerfoto: Clark Tibbs on Unsplash